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SAV Krenbauer | Telefon: 08102-80154-20

4.42 4 info TECHNISCHE INFORMATIONEN ZUM GASSCHWEISSEN SCHWEISSZUSATZWERKSTOFFE Hinweis: Einstellung der Schweißflamme Die Schweißflamme kann nach den verschiedenen Ausströmgeschwindigkeiten eingestellt werden, z. B. als harte oder weiche Flamme. Sie kann nach dem Mischungsverhältnis der Schweißgase eine acetylenüberschüssige, eine normale oder eine sauerstoffüberschüssige Flamme sein. Harte Flamme: Eine harte Flamme ist dann eingestellt, wenn für den entsprechenden Schweißeinsatz die größtmögliche Ausström- geschwindigkeit eingestellt ist, ohne daß die Flamme abreißt. Weiche Flamme: Eine weiche Flamme ist dann eingestellt, wenn von der gezündeten Flamme ausgehend die Ausströmgeschwindigkeit der Schweißgase an den Ventilen des Griffstücks gemindert wird. Acetylenüberschuss aufkohlend aufhärtend normal reduzierend rückführend oxidierend Sauerstoffüberschuss schäumend stritzend Hinweis: Mischverhältnis Hinweis: Verbrennungsstufen der Acetylen-Sauerstoff-Flamme Arbeitszone Beiflamme Luftsauerstoff erste Verbrennungsstufe zweite Verbrennungsstufe Acetylen + Sauerstoff + Sauerstoff Kohlendioxid + Wasserdampf 1 Teil 1 Teil 1,5 Teile aus dem Brenner aus der Umgebungsluft Merke: 1 Teil Acetylen braucht 2,5 Teile Sauerstoff zur vollständigen Verbrennung. Hinweis: Acetylen-Sauerstoff-Flamme (Schweißflamme) Arbeitszone Entstehen der reduzierenden Gase Kohlenmonoxid und Wasserstoff Beiflamme weitere Verbrennung dieser Gase durch Sauerstoffaufnahme aus der Umgebung führt zum Bilden von Kohlendioxid und Wasserdampf document.indd 42 11/14/2012 4:03:59 PM

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